RhineStream
JazzBand
Klaus
"Kiki" Kirstätter
Kontrabass; E-Bass
3. Aug. 1937 - 23. März 1996
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Schon Mitte der 50er Jahre machte sich Kiki im Rhein-Neckar-Raum einen
guten Namen und spielte mit allem, was in der Region Jazz-Bedeutung
hatte: ab 1959 in der neu formierten Band des Altsaxers Fritz Münzer
mit Cherry Kirchgässner (p). Rudi Fuesers (tb) und Joe Hackbarth (dr). Obwohl die Nachfrage nach Jazz in den 70er Jahren durch die Ausbreitung
der Popmusik immer stärker nachließ, widerstand Kiki Kirstätter
weitgehend der Versuchung, sich professionell in diesem Metier zu
bewegen, ohne jedoch hin und wieder bei der ein oder anderen Tanz- und
Popgruppe als Aushilfe einzuspringen, so etwa bei den Swinging
Sounds, aus denen später der
Deutsche Beatmeister Take
Five hervorging. Stattdessen spielte
er - wenn auch selten in einer dauerhaften Gruppierung - weiterhin mit
vielen namhaften deutschen Jazzern zusammen, etwa mit Karl-Heinz Berger
(p), Kurt Bong (dr), Dusko Goykovich (tp), Fritz Hartschuh (vib), Friggy Hoffmann (p),
Hans Koller
(ts), Sigi Lübke (dr), der Big Band 70 unter Leitung von Rudi Mader (tp), Heinz Sauer
(ts) Manfred Schoof (tp) oder Horst Seidelmann
(dr).
(Ein weiteres Bild von Kiki gibt's HIER) |
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